Beim Barfen gelten dieselben Hygieneregeln wie bei rohem Fleisch für den menschlichen Verzehr: Hände, Arbeitsflächen und genutzte Utensilien sollten vor und nach der Verarbeitung gründlich gereinigt werden.
Empfindliche Tiere mit einem sensiblen Magen vertragen BARF-Mahlzeiten oft besser, wenn diese nicht kalt sondern bei Zimmertemperatur gefüttert werden. Knochen müssen immer roh verfüttert werden und auf gar keinen Fall in gekochtem oder gegartem Zustand, weil sie sonst spröde und brüchig werden, was zu Verletzungen führen kann.